Mein Sohn geht seit gut einem Jahr dort zum Mini Karate. Er und auch ich als Elternteil fühlen uns dort super aufgehoben. Sehr familiäres Klima auf Augenhöhe, aber auch mit der passenden Disziplin. Die Kinder werden altersgerecht mit dem Karatesport vertraut gemacht und lernen die ersten Techniken. Wir sind in allem sehr zufrieden und können das Dojo wärmstens empfehlen.
Thema: Keine Kulanz trotz Kündigung vor Trainingsbeginn
Ich möchte meine Erfahrungen mit dem Fusion Dojo teilen, um andere Eltern zur Vorsicht bei der Vertragsunterzeichnung zu raten.
Wir hatten unsere Tochter Ende Februar angemeldet. Da sich die Umstände kurzfristig änderten, haben wir versucht, den Vertrag noch vor dem eigentlichen Trainingsbeginn im April aufzulösen.
Obwohl also noch keinerlei Trainingsleistungen in Anspruch genommen wurden und das Dojo keinerlei Aufwand mit der Betreuung hatte, zeigt sich die Leitung absolut null kulant.
Was man wissen sollte:
Starre Haltung: Ein Widerruf wurde mit dem Hinweis auf die Unterschrift vor Ort sofort abgeblockt.
Zahlung vor Leistung: Trotz der Kündigung lange vor dem ersten Training im April besteht das Dojo auf der vollen Zahlung der Beiträge bis zum Ende der regulären Laufzeit.
System-Falle: Man nutzt digitale Bestätigungen im System „budoo.one“, um jede vorzeitige Einigung rechtlich auszuschließen.
Fazit: Wer hier unterschreibt, ist gefangen. Dass ein Sportverein oder ein Dojo so gar kein Entgegenkommen zeigt, wenn das Kind noch nicht einmal eine einzige Stunde trainiert hat, ist menschlich und serviceorientiert extrem enttäuschend. Hier zählt scheinbar nur der unterzeichnete Vertrag, nicht der Sportgeist oder eine faire Lösung für Familien.
Ich lehne mich weit aus dem Fenster und würde sagen, dass es das beste Dojo in ganz NRW ist 😊 die Trainer*innen sind super und haben immer ein offenes Ohr für jegliche Anliegen. Seid ich meine kleinen dort angemeldet habe, sind sie zu Hause viel disziplinierter (was nicht bedeutet das man die Erziehung ganz auf das Dojo schieben soll) und haben einen allgemein besseren Umgang im Alltag 😊 Von ganz klein bis groß ist es für jegliche Personen geeignet
Man lernt für's Leben!
Bis jetzt nur nette Leute kennengelernt!
Das Training wird immer durch sehr fähige, erfahrene und sehr freundliche Trainer geleitet. Jeder Schüler wird beobachtet, Fehler werden korrigiert und wenn nötig werden Hilfsmittel angewand.
Das Training ist ein freundliches Miteinander und Trainer wie Schüler arbeiten gemeinsam am Fortschritt eines jeden einzelnen, keiner bleibt hier auf der Strecke.
Achtung bei Vertragsabschlüssen für Kleinkinder – unsere Erfahrung
Nimmt euch die Zeit und liest es!
Ich möchte unsere persönliche Erfahrung teilen, um andere Eltern zu sensibilisieren – insbesondere jene mit sehr jungen Kindern unter 6 Jahren.
Mein 3-jähriger Sohn sollte an einem Karatetraining teilnehmen, zeigte jedoch von Anfang an deutliche Ablehnung. Mehrere anwesende Eltern konnten beobachten, wie er sich körperlich wehrte, laut schrie und weinte. Es war klar ersichtlich, dass er nicht teilnehmen möchte. Trotz wiederholter Gespräche mit den Verantwortlichen wurde wenig bis gar nicht auf das Kindeswohl eingegangen – stattdessen wurde lediglich eine zweimonatige Pause gewährt.
Diese Pause ist nun vorbei, doch mein Sohn verweigert weiterhin konsequent jede Teilnahme. Schon der bloße Anblick des Karateanzugs löst bei ihm Panik aus. Ich weigere mich, ihn gegen seinen Willen zu zwingen – für mich ist es selbstverständlich, die Grenzen meines Kindes zu respektieren.
Was mich zusätzlich sehr enttäuscht hat: Bereits nach der Probestunde wurde ich massiv unter Druck gesetzt, den Zweijahresvertrag sofort zu unterschreiben. Es wurde damit geworben, dass der Karateanzug an diesem Tag um 100 Euro günstiger sei – ein Verkaufsdruck, den auch eine andere Mutter in einem offenen Gespräch bestätigte. Es entsteht der Eindruck, dass hier nicht das Wohl der Kinder, sondern primär Vertragsabschlüsse im Vordergrund stehen.
Besonders belastend für mich: Ich bin alleinerziehend und befinde mich derzeit im Krankengeldbezug. Trotz dieser schwierigen Lebenssituation zeigte die Schule keinerlei Entgegenkommen. Da wir das Training nicht in Anspruch genommen haben, habe ich die 21,90 € für die nicht besuchte Einheit auch nicht bezahlt. Statt eines Gesprächs oder einer Klärung erhielt ich sofort ein Inkassoschreiben. Mehrfache Versuche, telefonisch jemanden im Dojo zu erreichen, scheiterten – entweder hob niemand ab oder es wurde direkt aufgelegt. Auch auf meine E-Mail mit der Bitte um ein persönliches Gespräch erhielt ich bis heute keine Rückmeldung.
Ich appelliere an alle Eltern: Lasst euch nicht unter Druck setzen. Gebt euren Kindern die Zeit, selbst zu entscheiden, ob sie sich mit einer Sportart wohlfühlen. Ein Vertrag über zwei Jahre sollte niemals unmittelbar nach einer Probestunde abgeschlossen werden müssen – insbesondere nicht für Kinder unter 6 Jahren. Das Kindeswohl muss immer an erster Stelle stehen.
Es ist ein sehr nettes und Engagiertes Team was auf die Kunden und deren Bedürfnisse und jeden einzelnen sehr gut drauf eingeht kann es nur weiterempfehlen
Antwort von Fusion Dojo Haan | Kampfsport & Karateschule
Danke Marc. Es freut uns, wie zufrieden du bei uns bist und wie du dich entwickelst. Gib weiter alles und wir sind an deiner Seite!