Ich kann die Firma Schuth nur bestens empfehlen! Hr Schuth hat nach ausgiebiger Überprüfung den Fehler bei einer von einer anderen Firma neu installierten Badheizung gefunden, was zwei anderen Sanitärfirmen nicht gelungen ist. Vielen Dank für die wertvolle Unterstützung! Ich werde in Zukunft sehr gerne auf die Expertise der Firma Schuth zurückgreifen!
Antwort von Schuth
Bei der Überprüfung vor Ort unter anderem mittels Thermografie wurde festgestellt, dass in diesem Gebäude in Königswinter ein Einrohr-Heizsystem installiert ist. Bei dieser Heizungsart werden alle Heizkörper nacheinander über eine gemeinsame Leitung versorgt und das System ist auf konstante Volumenströme im Heizkreis angewiesen.
Der im Zuge der Badsanierung montierte Handtuchheizkörper wurde jedoch wie bei einem Zweirohrsystem angeschlossen. In einem Einrohrsystem kann eine solche Einbindung dazu führen, dass der notwendige Durchfluss nicht mehr gegeben ist und der Heizkörper deshalb nicht richtig warm wird.
Die Ursache liegt daher nicht am Heizkörper selbst, sondern an der hydraulischen Einbindung in das bestehende Einrohrsystem. Damit der Heizkörper korrekt funktioniert, muss die Einbindung entsprechend an die vorhandene Heizungsanlage angepasst werden.
Ergänzend ist zu beachten, dass Einrohrheizungen nur bedingt für den Betrieb mit Wärmepumpen geeignet sind. Diese Systeme wurden meist für höhere Vorlauftemperaturen und konstante Volumenströme ausgelegt, während Wärmepumpen besonders effizient mit niedrigen Temperaturen und individuell regelbaren Heizkreisen arbeiten. Dadurch kann es in Einrohrsystemen zu einer ungleichmäßigen Wärmeverteilung und geringerer Effizienz kommen.
Viele Grüße
Achim Schuth
Der im Zuge der Badsanierung montierte Handtuchheizkörper wurde jedoch wie bei einem Zweirohrsystem angeschlossen. In einem Einrohrsystem kann eine solche Einbindung dazu führen, dass der notwendige Durchfluss nicht mehr gegeben ist und der Heizkörper deshalb nicht richtig warm wird.
Die Ursache liegt daher nicht am Heizkörper selbst, sondern an der hydraulischen Einbindung in das bestehende Einrohrsystem. Damit der Heizkörper korrekt funktioniert, muss die Einbindung entsprechend an die vorhandene Heizungsanlage angepasst werden.
Ergänzend ist zu beachten, dass Einrohrheizungen nur bedingt für den Betrieb mit Wärmepumpen geeignet sind. Diese Systeme wurden meist für höhere Vorlauftemperaturen und konstante Volumenströme ausgelegt, während Wärmepumpen besonders effizient mit niedrigen Temperaturen und individuell regelbaren Heizkreisen arbeiten. Dadurch kann es in Einrohrsystemen zu einer ungleichmäßigen Wärmeverteilung und geringerer Effizienz kommen.
Viele Grüße
Achim Schuth