"Die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt" - Laotse
Vor 4 Monaten habe ich beschlossen: Es reicht. Ich will mich verändern. Mein erster Gedanke war: Ich brauche einen Plan, ein paar Tricks – dann wird’s schon klappen.
Weil ich Carsten seit über 25 Jahren kenne, war für mich klar: Wenn jemand mich begleiten kann, dann er.
Ich kam mit dem Wunsch zu Carsten nachhaltig abzunehmen. Carsten machte gleich deutlich, worum es ihm und dabei wirklich geht:
„Ich bin ein Level-3-Coach – ich arbeite mit Menschen, nicht mit Kilos.“
Anfangs war ich überrascht, aber genau das war rückblickend der Schlüssel. Carsten erklärte mir, dass dauerhafter Erfolg nur möglich ist, wenn man nicht nur die Ernährung, sondern auch das eigene Denken, Verhalten und Selbstbild verändert – und wenn man wieder in Bewegung kommt, körperlich wie mental. Und genau dabei hat er mich begleitet – einfühlsam, fordernd und immer auf Augenhöhe.
Ich bin 58 und starte gerade beruflich neu durch. In dieser Lebensphase braucht es mehr als Motivation – es braucht Orientierung, Klarheit und Tiefe. Genau das liefert Carsten. Nach jeder Session: Übungen, konkrete Aufgaben, ehrliche Gespräche. Wir machen Inventur – von allem, was war, und dem, was jetzt vor mir liegt.
Ich habe gelernt, nicht länger zu kompensieren, sondern hinzuschauen. Die automatische Funktionsebene zu verlassen – und mich mir selbst wieder zuzuwenden.
Carsten hat mir gezeigt, wie tief Veränderung wirklich geht – wenn wir sie in uns verkörpern.
Embodiment ist kein Konzept, sondern eine gelebte Wahrheit. Der Körper zeigt, was das Denken oft überdeckt. Sobald wir wieder spüren, wird alles klarer, leichter und freier.
Der Einstieg war ein kraftvolles Aktivierungsmodell – körperlich wirksam, mental strukturierend und seelisch stabilisierend. Es hat mich in Bewegung gebracht – nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich.
Doch der wichtigste Moment kam für mich nach einem Punkt, an dem ich dachte, ich bräuchte erstmal Pause vom Input und Zeit für Umsetzung und Etablierung. Nach einem Klartext-Gespräch mit Carsten, in dem wir uns ehrlich über Muster, Blockaden und blinde Flecken ausgetauscht haben, entstand die Idee, die für mich alles veränderte: Ich habe mir erlaubt, mich aus Verpflichtungen zu verabschieden – für den Moment. Ich habe meinem Umfeld und mir selbst signalisiert: „Ich bin dann mal weg.“
Ich pilgere jetzt zu mir selbst. Die nächsten Monate gehören mir, meiner Familie und meinem inneren Kompass.
Dieses Bild, das ich an dem Tag in meinen Status gestellt habe, wurde zu einem Wendepunkt: Ich darf mich um mich kümmern. Ich darf mir Raum nehmen, um zurückzukommen – mit weniger Ballast, mehr Klarheit und, wie Carsten sagen würde, ohne Blasen an den Füßen.
Heute bin ich beweglicher, wacher, entschlossener und nähere mich ganz nebenbei und kontinuierlich meinem "Minus-25kg-Wunschgewicht". Ich bin klarer in meinen Entscheidungen, präsenter in meinem Alltag und verbundener mit mir selbst.
Wer mit Carsten arbeitet, bekommt Tiefe statt Taktik, Klarheit statt Kalorien, Veränderung statt Verzicht.
Es geht nicht alleine ums Abnehmen – es geht darum, wieder ganz in und bei sich selbst anzukommen.
Danke, Carsten, für deine unerschütterliche Klarheit, deine Menschlichkeit und deinen Blick für das Wesentliche.
Mit dir als Coach war Veränderung nicht schwer – sondern nachhaltig sinnvoll.
Dein Jan
Antwort von Life Coach Carsten Mütze
2025.07.21
Jan, du hast es verdammt gut auf den Punkt gebracht.
Da kommt jemand zu mir, sagt: „Ich brauch ’nen Plan, ein paar Tricks – dann wird’s schon.“
Typisch, oder? Genau so ticken wir oft. Gerade wir Männer. Machen, lösen, abhaken. Hauptsache, nicht zu tief bohren.
Und dann kommt raus: Es geht nicht ums Gewicht. Nicht ums Sixpack. Nicht ums „mehr“ oder „weniger“.
Es geht darum, wieder sich selbst zu spüren. Wieder mit sich klarzukommen. Weniger funktionieren, mehr leben.
Deine Geschichte ist für mich genau das Beispiel, warum ich mache, was ich mache.
Weil Veränderung nicht aus Kalorientabellen kommt, sondern aus Gesprächen, Klartext, kleinen Übungen, ehrlichen Momenten.
Und ja – auch aus diesem einen entscheidenden Schritt: sich selbst die Erlaubnis geben.
„Ich bin dann mal weg.“
Das war für dich kein Rückzug, sondern ein Aufbruch. Kein Pauseknopf, sondern ein Neubeginn.
Du hast dich rausgenommen aus dem Lärm, aus den Erwartungen, aus dem ständigen Müssen – und bist losgezogen.
Nicht ans andere Ende der Welt, sondern zu dir selbst.
Das klingt groß, pathetisch vielleicht – ist es aber nicht.
Es ist oft das Unspektakuläre, das Schwerste: alte Muster loslassen, sich seinen blinden Flecken stellen, sich nicht mehr mit oberflächlichem Aktionismus betäuben.
Und ja, als du mir gesagt hast, dass du in dieser Lebensphase Orientierung, Klarheit und Tiefe brauchst, war mir klar:
Das hier wird kein „Projekt“. Das hier wird eine Reise.
Und wie du die angegangen bist – mit Humor, mit Ehrlichkeit, mit Zweifeln und mit immer wieder Aufstehen – dafür habe ich allergrößten Respekt.
Am Ende ist es genau das, was du so schön gesagt hast:
Nicht weniger Ballast auf der Waage ist entscheidend – sondern weniger Ballast im Kopf. Und mehr Klarheit im Herzen.
Ich danke dir – als Coach, als Freund und als Mensch.
Dafür, dass du dich gezeigt hast, dass du dich eingelassen hast, dass du dich selbst wieder in den Mittelpunkt deines Lebens gestellt hast.
Dass wir uns seit über 25 Jahren kennen und jetzt diesen Weg zusammen gehen dürfen, erfüllt mich mit Freude und Stolz.
Auf Mensch-Mann-Ebene Tiefgang, Integration und Freiheit zu teilen, ist für mich etwas ganz Besonderes.
Und hey: Dass du dabei auch noch leichter, beweglicher, klarer geworden bist – geschenkt.
Das Beste ist, dass du wieder du bist.
Jetzt lässt du dich leiten: vom Herzen und deinem inneren Kompass.
Ich freu mich auf alles, was da bei dir noch kommt.
Du bist auf einer verdammt spannenden Reise.
Danke, Jan. Ehrlich. Stark. Punkt.
Da kommt jemand zu mir, sagt: „Ich brauch ’nen Plan, ein paar Tricks – dann wird’s schon.“
Typisch, oder? Genau so ticken wir oft. Gerade wir Männer. Machen, lösen, abhaken. Hauptsache, nicht zu tief bohren.
Und dann kommt raus: Es geht nicht ums Gewicht. Nicht ums Sixpack. Nicht ums „mehr“ oder „weniger“.
Es geht darum, wieder sich selbst zu spüren. Wieder mit sich klarzukommen. Weniger funktionieren, mehr leben.
Deine Geschichte ist für mich genau das Beispiel, warum ich mache, was ich mache.
Weil Veränderung nicht aus Kalorientabellen kommt, sondern aus Gesprächen, Klartext, kleinen Übungen, ehrlichen Momenten.
Und ja – auch aus diesem einen entscheidenden Schritt: sich selbst die Erlaubnis geben.
„Ich bin dann mal weg.“
Das war für dich kein Rückzug, sondern ein Aufbruch. Kein Pauseknopf, sondern ein Neubeginn.
Du hast dich rausgenommen aus dem Lärm, aus den Erwartungen, aus dem ständigen Müssen – und bist losgezogen.
Nicht ans andere Ende der Welt, sondern zu dir selbst.
Das klingt groß, pathetisch vielleicht – ist es aber nicht.
Es ist oft das Unspektakuläre, das Schwerste: alte Muster loslassen, sich seinen blinden Flecken stellen, sich nicht mehr mit oberflächlichem Aktionismus betäuben.
Und ja, als du mir gesagt hast, dass du in dieser Lebensphase Orientierung, Klarheit und Tiefe brauchst, war mir klar:
Das hier wird kein „Projekt“. Das hier wird eine Reise.
Und wie du die angegangen bist – mit Humor, mit Ehrlichkeit, mit Zweifeln und mit immer wieder Aufstehen – dafür habe ich allergrößten Respekt.
Am Ende ist es genau das, was du so schön gesagt hast:
Nicht weniger Ballast auf der Waage ist entscheidend – sondern weniger Ballast im Kopf. Und mehr Klarheit im Herzen.
Ich danke dir – als Coach, als Freund und als Mensch.
Dafür, dass du dich gezeigt hast, dass du dich eingelassen hast, dass du dich selbst wieder in den Mittelpunkt deines Lebens gestellt hast.
Dass wir uns seit über 25 Jahren kennen und jetzt diesen Weg zusammen gehen dürfen, erfüllt mich mit Freude und Stolz.
Auf Mensch-Mann-Ebene Tiefgang, Integration und Freiheit zu teilen, ist für mich etwas ganz Besonderes.
Und hey: Dass du dabei auch noch leichter, beweglicher, klarer geworden bist – geschenkt.
Das Beste ist, dass du wieder du bist.
Jetzt lässt du dich leiten: vom Herzen und deinem inneren Kompass.
Ich freu mich auf alles, was da bei dir noch kommt.
Du bist auf einer verdammt spannenden Reise.
Danke, Jan. Ehrlich. Stark. Punkt.